Taxiverordnung in Zürich nimmt Punkt des Winterthurer Piraten auf

Persönliche Erklärung im Gemeinderat am 15.09.2014:

Wenn ich in Winterthur ein Taxi nehmen will, muss ich hinten an der Kolonne beginnen, dann die Türe des ersten Fahrzeugs öffnen, den Preis anschauen, zum nächsten Taxi gehen, die Türe öffnen, den Preis anschauen, und so weiter. Wenn ich dann beim vordersten Taxi angekommen bin und endlich alle Preise weiss, kann ich nochmals zurück zum günstigsten Fahrzeug, einsteigen und losfahren lassen. Das ist daher so umständlich, weil der Gemeinderat den Änderungsantrag der glp/PP-Fraktion abgelehnt hatte, mit dem wir eine Beschriftung aussen am Fahrzeug verlangt hatten. Zürich hat das nun besser gelöst, wie ich am Mittwoch im Regionaljournal Zürich/Schaffhausen von DRS1 vernahm. Ausgerechnet in diesem Punkt haben wir nun eine Differenz zur Lösung der Stadt Zürich. Ich zitiere wörtlich aus dem Radiobericht: Wele Prys e Chundin für es Taxi zallt, das mues jezz dusse und dine vom Taxi druf schtoo. Das seig en Vortäil, säit de Robert Soós vom Polizeidepartemänt Züri: Wämmer jezz uf so ne Kolone vo Taxifaarzüüg zue gaat, chammer scho usse a de Faarzüüg luege, wie gseend die Pryse nuus, und es beschtaat ja Waalfreihäit, me tärf also das Taxi nëë wo am günschtigschte nisch, wämmer das dänn äu möchti.

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Gemeinderat der Piratenpartei in Winterthur seit 2010 Vorstand Piratenpartei Winterthur Vorstand Piratenpartei Zürich Präsident FreidenkerInnen Region Winterthur

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